Puente: unterrichtsfrei DSLPA Veranstaltungen zum Día de Canarias Sommerkonzert der Bläserklassen
29-05-2017 / 00:00:00 26-05-2017 / 00:00:00 25-05-2017 / 00:00:00
Dienstag 30 , unterrichtsfrei Deutsche Schule Auditorium

 

Projektwoche 2015

 

Projektwoche 2015 -Die Welle

 

Projektwoche 2015 - Zirkus

 

Projektwoche 2015- Mediation

 

Projektwoche 2015- Mitelalter

 

Projektwoche 2015- Mun BW

 

Projektwoche 2015- Scheweden

 

Projektwoche 2015- Cuaderno de campo

 

 

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Mein erstes abstraktes Bild

 

Das nachfolgende Video zeigt die ersten Arbeiten unserer Malerei auf Leinwand von Kindern der Nachmittagsaktivität „Malen“, unterstützt durch ihre Lehrerin Mara Socorro in der Deutschen Schule Las Palmas.


Es handelt sich hierbei um Arbeiten aus den Monaten September bis November des Schuljahres 2013-2014. Musikalisch werden die Bilder mit Musik unseres Freundes, Musiker, Komponisten, Dozenten und Architekten David Campodarve untermalt. Er ist ein wunderbarer Mensch und ein Variationskünstler, bei dem ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchte, auch für die Unterstützung seinerseits, die diese schöne Arbeit erst möglich gemacht hat.


Die für die Verwirklichung dieser abstrakten Bildererteilte Methodologie habe ich im Oktober 2012 durch David Campodarve gelernt. Er gab mir das Vorrecht, ihn in der Tätigkeit der Aktivität Malen in dieser Schule, in welcher er ebenfalls tätig ist (hauptsächlich im Bereich der Musik), zu ersetzen.


Um eine Zusammensetzung mit einem abstrakten Stil zu schaffen, hat er die Kinder gebeten, geometrische grundlegende Formen zu benutzen, (Quadrate, Kreise. .. ). Und ich habe seine Idee angewandt.


Die Ziele, die in der Didaktik der Malerei für dieses Schuljahr verfolgt werden, sind folgende:


Spezifische Ziele:


1. Den Schüler /die Schülerin mit der Mischung und der Schöpfung der Farben, sowie mit seinen verschiedenen Tonarten in Verbindung bringen.
2. Den Schüler / die Schülerin in die Vorstellung der Wirklichkeit einführen, beginnend mit kleinen Stilleben. Dafür wird die grundlegenden Technik des Zeichnens und der Malerei benutzt.  
3. Die kritische Beobachtung entwickeln, spätere Imitationen der verschiedenen Entwürfe und die Mischungen der Farben in Bildern anderer Autoren erkennen.
4. Vorstellungskraft entwickeln und erlernen Gefühle durch individuelle und kollektive Kommunikationsmittel mitzuteilen, um die Freiheit zu haben, eigene Motive zu erschaffen.
5. Grundlegende Unterschiede zwischen den verschiedenen malerischen Techniken der bedeutendsten Künstlern der Geschichte der Kunst assimilieren und anwenden.
6. Durch Kritiken und Analysen von Werken verschiedener Künstler und der eigenen und kollektiven Erfahrung einen persönlichen ästhetischen Geschmack entwickeln.
7. Erlernen die unterschiedlichen Malstile aufzunehmen und zusammenzustellen. 
In dieser Aktivität wurden die Punkte: 1, 4, 6 und 7 bearbeitet. 


(Sie sollten die Gesichter der Kinder sehen, wenn sie die Primärfarben Gelb und Rot vermischen und plötzlich daraus Orange entsteht. Das war eine der schönsten und behaglichsten Momente, die ich im Unterricht mit den Kindern des Malkurses, während der ersten Unterrichtstage der Klasse, erleben durfte. Ohne es zu wissen, war dies das schönste Geschenk, welches sie mir machen konnten. So wurde mir bewusst, wie auch andere Male, wie gerne ich unterrichte und wie mich dieser Beruf ausfüllt.
Meine Arbeit besteht nun darin, dass die Kinder die Farbensuche nicht aufgeben und sich weiterhin überraschen lassen.)


Eine Frage die mir im Klassenraum oft gestellt wird: Mara, was ist das für eine Farbe?

Link zur blog von Mara

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Re-PerQsión

Vergangenen Freitag, den 24.10., besuchten die Klassen 4b und 3c im Teatro Pérez Galdós ein Percussion - Konzert der besonderen Art. Die Dreimann-Künstlergruppe „PER-QT-DÚO“  fesselte die Kinder mit ihrer energievollen und abwechslungsreichen Vorführung  „Re-PerQsión“ von Anfang an. Und so ging es los:  Licht aus, Scheinwerfer an! Zwei Männer stehen hinter weißen Vorhängen und ihre Schatten schlagen schwungvoll und in gleichmäßigen Rhythmen auf riesige Djemben (Handtrommeln) ein.

Was für ein Ton, was für ein Sound urplötzlich das Theater durchdringt. Die Kinder hören gespannt zu. Plötzlich geht das Licht komplett aus und alles was zu sehen ist sind zwei paar blau und grün leuchtende Schlägel („baquetas“), die aus dem Dunkeln heraus auf dem Boden zu tanzen scheinen und dabei fantastische, immer schneller werdende Beats zum Besten geben. Das Spiel mit den Sinnen zieht sich nahezu meditierend durch die einstündige Aufführung – immer wieder werden Lichter und Vibrationen, Bilder  und Töne unterschiedlich kombiniert. Verschiedene und bestimmt auch unbekannte Percussion- Instrumente werden den Kindern auf unterschiedlichen Ebenen zugänglich gemacht.

So erfahren sie anhand einer schauspielerischen und kindergerechten Erzählung von Ricardo Ducatenzeiler nicht nur etwas über den Ursprung dieser Klanginstrumente, sondern dürfen sich teilweise sogar auf der Bühne selber mit Rasseln und allerlei, auch sehr lustig klingenden, Instrumenten ausprobieren. Amüsant sind ebenfalls die kleinen Showeinlagen des Musiker-Trios, das beispielsweise die Einsetzbarkeit von Boomwhackers auch als Schlaginstrument am eigenen Körper (bzw.

Herrn Ducatenzeilers!) ausprobiert oder von einer Backpfeife in immer schneller werdende Klatsch-/ Rhythmusspiele kommt. Das Finale bildet eine multimediale Reise durch verschiedene Länder und deren typischen volkstümlichen Melodien und Klängen. Ein absolutes Highlight für die Kinder: der durchdringende Sound eines riesigen chinesischen Gongs. Was wäre das für eine Schulglocke! Xylophone unterschiedlicher Tonhöhen werden nochmal ins Schwingen gebracht, dann geht das Licht wieder an. Die Vorführung ist vorbei und  zufriedene Kinderaugen kommen zum Vorschein. Zum Schluss lässt sich sagen: Für die Kinder war dies ein spannender und lohnender Ausflug.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an das PER-QT-DÚO mit ihrem Konzert, was ohne viele Worte einfach das Interesse für die Verschiedenartigkeit von Percussion- Instrumenten und, vor allem auch – Emotionen – geweckt hat!

Fotos Bildergalerie

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Aus der neuen Welt – Unsere neue Welt
Das Dvorak Experient

Endlich war es so weit. Am 19. September 2014 nahm die Klasse 4c unserer Schule als einer der wenigen Auslandschulen, am offiziellen Dvorak Experiment der ARD teil.  Was war dieses Dvorak Experiment eigentlich? Und wer war dieser Herr Dvorak? Die Schüler begegneten dieser Neuen Erfahrung mit vielen Fragen.


Antonin Dvorak war der Sohn eines Metzgers. Er war sehr musikalisch und spielte schon in jungen Jahren in Orchestern mit. Er komponierte auch eigene klassische Stücke. Ein besonderes Ereignis in seinem Leben, war der Umzug mit seiner Frau und den vier Kindern nach Amerika. Früher wurde Amerika auch „Die neue Welt“ genannt. Dort komponierte er sein bekanntestes Stück „Die neunte Symphonie – Aus der neuen Welt“.
Der Name „Aus der neuen Welt“ Interessierte die Kinder sehr und animierte sie, ihre gegenwärtige Lebenswelt zu reflektieren. Sie riefen sich Themen wie „das Waldsterben, Umweltverschmutzung, Armut und die Vernachlässigung von Tieren“ ins Bewusstsein.

Gemeinsam überlegten die Kinder in Gruppen, wie sie diese Situation verändert werden könnte. Sie entwarfen ein Werbeplakat mit Vorschlägen für Menschen, die eine bessere Welt erschaffen wollen. Zu diesen Vorschlägen gehörten u.a. das respektvolle Verhalten vor der Natur und Tieren, Mülltrennung und Recycling von Papier.


Parallel zur Erstellung dieser Werbeplakate hörten und sahen die Schüler der Klasse 4c eine Live-Übertragung der „9. Symphonie“, die in Hamburg von Orchester gespielt und online bzw. auch über das Radio übertragen wurde.


Das besondere an diesem Experiment war, dass nicht nur viele Schulen aus Deutschland, zum gleichen Zeitpunkt zuge- hört/schaut haben, sondern ebenfalls Schüler der deutschen Schulen Ecuador, USA und wir in Gran Canaria.

 

Fotos Bildergalerie

 

 

 

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